
Future projects of French soprano Erica Eloff include ROSALINDE Die Fledermaus and SENTA Der fliegende Holländer Wiener Staatsoper, Vier letzte Lieder Wiener Musikverein and her debut at Semperoper Dresden as HANNA GLAWARI Die lustige Witwe. Erica is currently a member of the ensemble of Landestheater Linz where roles include ELSA Lohengrin, MARSCHALLIN Der Rosenkavalier, MATHILDE Guillaume Tell, LIÙ Turandot, AGATHE Der Freischütz, RACHEL La Juive, and CONTESSA Le nozze di Figaro. She recently sang ELISABETH Tannhäuser Oper Graz, Klassikstars am Traunsee (with Piotr Beczala, Klaus Florian Vogt, Erwin Schrott), and concerts with Orchestra della Svizzera Italiana, Taiwan Orchestra and National Polish RSO. For her portrayals of EVA Die Meistersinger von Nürnberg and MARIE/MARIETTE Die tote Stadt in Linz she was awarded the Austrian Musical Theatre Award 2024.
Past engagements include Rodrigo (title role) Händel Festspiele Göttingen, LEONORE Fidelio Theater Ulm, Tosca (title role) Schlossfestspiele Schwerin, Tosca, FIORDILIGI Così fan tutte and KÖNIGIN DER NACHT Die Zauberflöte Theater Lübeck and Theater Bielefeld, DONNA ANNA Don Giovanni Mozartfest Würzburg, FARNASPE in J.C. Bach’s Adriano in Siria Classical Opera Company, and her debut in Argentina in a new work composed for her by Augusto Arias. She sang BLUMENMÄDCHEN 1 Parsifal City of Birmingham Symphony Orchestra, Tippett’s A Child of our Time Southbank Centre, and Handel’s Catone in Utica London Handel Festival and also worked with Garsington Opera, Opera North, Bournemouth Symphony Orchestra, London Handel Players, the Barbican Düsseldorf Festival, NWU Opera in South Africa and WOWSA Opera Pretoria.
Erica was the winner of the London Handel Competition. A champion of contemporary music, Erica has given world premieres of works by British, Argentinian and South African composers, including works written for her by James Wilding and Hannes Taljaard.
Christopher Broom
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"Eindrucksvoll lebt die Hauptfigur Fidelio/Leonore durch den hellen, wandlungsfähigen Sopran Erica Eloffs und ihr intensives Spiel."
Volksblatt
"Ensemblemitglied Erica Eloff ist als Marietta/Erscheinung Mariens eine Idealbesetzung. Sie liefert eine begeisternde, mitreißende und emotionell aufwühlende Leistung. Oder auch: den Vergleich mit der seinerzeitigen Spitzen Marietta Maria Jeritza hält sie absolut aus."
Der neue Merker
"Erica Eloff gebührt die Krone des Abends. Heilige und Hure, Kundry, Salome, Zerbinetta und im furiosen Tanz sogar Elektra. Eloff hat alle musikdramatischen Vorbilder der Doppelrolle Marietta/Marie gleichsam in sich aufgesogen. Und wie sie sämtliche Register zieht, traut man ihr zumindest momentweise fast alle diese Partien auch einzeln zu - und das mit verführerischem Pianoglanz sogar in den Höhen."
Die Presse
"Erica Eloff ist auch als Rachel aufregend gut und bewegend. Ihre Emotionen graben sich tief ins Publikum: eine Titelfigur, die ihresgleichen sucht."
Der neue Merker
"Erica Eloff gab ein eindrucksvolles Rollendebüt als Elisabeth, überzeugt mit lautem Jubel ebenso wie mit leisten Tönen."
Kronen Zeitung
"Erica Eloff als Mathilde berührt bereits bei ihrem ersten Auftritt zutiefst und schafft es, die zerrissenen Gefühle der Prinzessin hörbar zu machen. Ihr Sopran wird nie schrill, stets behält er eine samtene, leicht dunkle Färbung, die sich besonders in den leisen, intimen Szenen mit einer beeindruckenden Intensität vereint und so zu ins Herz dringenden Klängen gelangt. Doch auch in den wenigen Belcanto-Passagen beweist sie eine große stimmliche Beweglichkeit, die jedoch nie an Timbre oder Intonation einbüßt."
Das Opernmagazin
"Eloff interpretiert den Text (Vier letzte Lieder) mit Lust auf Spiel und Gestik. Ihre enorme stimmliche Bandbreite kann sie voll zur Geltung bringen."
Neue Presse
"So wunderbar lyrisch fein und schwerelos wie aus dem Munde von Erica Eloff, so erfüllt von tröstlich-melancholischer Schönheit, hat man die Vier letzten Lieder im letzten Vierteljahrhundert hier selten gehört."
Die Presse
"Die Feldmarschallin ist eine erneut großartige Erica Eloff, die die Rolle in all ihren emotionellen, handfesten, aber auch feingliedrig-philosophischen Aspekten stimmlich wie darstellerisch im Griff hat."
Online Merker